GAIA - die Symbiose auf der Erde

In den alten Kulturen war das Bewusstsein, daß die Erde ein lebendes, bewusstes Wesen ist, eine Selbstverständlichkeit. Mit der "Materialisierung" der Naturwissenschaften und der Medizin, die vor einigen Jahrhunderten begann, ist dieses Bewusstsein jedoch vielfach verloren gegangen, und die Erde wird von vielen Menschen heute nur noch als Mittel angesehen, ihre materiellen Bedürfnisse zu befriedigen. So haben sich vor allem im Zeitalter der Industrialisierung zunehmend Raubbau, Ausbeutung, Umweltverschmutzung und -zerstörung in einem Ausmaß entwickelt, welches den Fortbestand des Lebens, so wie wir es heute kennen, ernsthaft gefährdet. Erst allmählich setzt sich allerdings auch in der heutigen Zeit das Bewusstsein von "Gaia" (siehe Bücher des Biologen James Lovelock), der Mutter Erde, wieder durch.

"Da alle Lebewesen in demselben Wasser und derselben Atmosphäre existieren, gehören letztlich gar sämtliche Bewohner unseres Planeten einer symbiontischen Union an. Gaia, das fein abgestimmte größte Ökosystem der Erdoberfläche, ist nichts anderes als Symbiose vom Weltraum aus gesehen" [Zitat aus Lynn Margulis: "Die andere Evolution"].

Aus der Sonne geboren, ist die Erde ein Teil der Planetenfamilie unseres Sonnensystems, und sie ist in ihrer heutigen Form ca. eine Milliarde Jahre alt. Im Laufe dieser langen Geschichte hat es viele Kulturen gegeben, die auf der Erde gelebt haben und die nach einer gewissen Entwicklungszeit untergegangen sind. Einen Überblick gibt das "Urantia-Book" ("Das Buch der Erde“), welches zeigt, daß die Erde eine Art Schule für diese Kulturen darstellt, denen die Erde eine Möglichkeit zur Entwicklung und Entfaltung gab und gibt. Somit ist die Erde tatsächlich eine "Mutter", die das auf ihr befindliche Leben schützt und hegt, und es unterliegt allein der Entscheidung der Bevölkerung, in welche Richtung - für oder gegen die Interessen der Erde und damit für oder gegen sich selbst - sie sich entwickeln möchte.

Die "kranke Umwelt" ist also lediglich ein Spiegelbild des "kranken Menschen", und die Ursachen für eine gestörte Gaia-Symbiose und für chronische Krankheiten bei Menschen sind somit im wesentlichen die gleichen.

Es ist bemerkenswert, daß die Erde die Fähigkeit besitzt, sich in regelmäßigen Zeitabständen von 12.500 – 13.000 Jahren durch Kippen der Erdachse (sog. "Polsprung") zu reinigen und sich des Lebens auf der Erdoberfläche teilweise zu entledigen. Die letzte Reinigung, die übrigens nicht nur auf die Erde beschränkt ist, sondern stets das gesamte Sonnensystem betrifft, fand nach unterschiedlichen Literaturangaben um 10.500 v. Chr. statt, und sie ist uns vermutlich in der Bibel mit der Geschichte der Sintflut überliefert. Da sich die Erde selbst heilen kann, bedeutet "Erdheilung" primär nicht eine Heilung der Erde, sondern vielmehr "Heilung von chronisch kranken Menschen", die das Prinzip der Gaia, d.h. die Gastfreundschaft der Mutter Erde, missachten und missbrauchen.

Wesen der Gaia-Symbiose und erweiterte Möglichkeiten zu ihrer Regulation

Mit unseren menschlichen Sinnen und Apparaten nehmen wir nur einen kleinen Teil der wirklichen

 

 

Mineralien

Pflanzen

Tiere

(höher

entwickelte)

Elementar- wesen

Mensch

Engel

Geistige

Ebene

 

 

 

 

 

 

Mentale

Ebene

 

 

 

 

 

 

Gefühls-

(astrale)

ebene

 

 

 

 

 

 

Vitalenergetische

(ätherische)

Ebene

 

 

 

 

 

 

 

Materielle

Ebene

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb. 1: Die Verteilung der Daseinsebenen bei den verschiedenen Wesenheiten

im Vergleich (nach Marko Poga ˘cnik: "Elementarwesen - die Gefühlsebene

der Erde", Knaur, 1995)

 

Existenz der Erde und ihrer Bewohner wahr. So wie wir selbst in verschiedenen stofflichen und nichtstofflichen Ebenen gleichzeitig existieren, besitzen auch die Erde und die anderen auf ihr lebenden Wesen, wie Tiere und Pflanzen, neben ihrem stofflichen Körper auch weitere

nichtstoffliche Existenzebenen, auf die normal lebende Menschen keinen bewussten Zugriff haben (C.W. Leadbeater: "Der sichtbare und der unsichtbare Mensch“).

Das symbiontische System aller dieser Lebensformen ist äußerst komplex und durch die Einflüsse des Menschen glücklicherweise in weiten Teilen unbeeinflussbar. Bäume z.B. besitzen neben ihren sichtbaren Wurzeln, Stämmen und Blättern auch eine vitalenergetische Daseinsebene. Zu den mit Pflanzen oder Landschaften vergesellschafteten Elementarwesen wurde der Kontakt bereits in den alten Völkern durch speziell befähigte und ausgebildete Spezialisten gepflegt (Dagny und Imre Kerner: "Der Ruf der Rose – Was Pflanzen fühlen und wie sie mit uns kommunizieren"). In der Mythologie wurden die nichtstofflichen Elementarwesen durch Namen wie Kobolde, Elfen, Sylphen u.a. bezeichnet (Marko Pogačnik: "Elementarwesen"). Solche Elementarwesen waren der Sage nach auch beim Bau des Kölner Doms maßgeblich beteiligt. Daher sagte der Anthroposoph Rudolf Steiner: "In diesen Dingen müssen Sie sich eben von den Elementarwesen helfen lassen. Die werden Ihnen das erzählen, was Sie nicht selber wissen. Nur müssen sich diese Elementarwesen in Ihrem Laboratorium zu Hause fühlen. Sie müssen also geistig eine solche Atmosphäre vorbereiten, daß diese Elementarwesen mitarbeiten." (Rudolf Steiner: Hinweise zur Erforschung des Ätherischen, Edition der "Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe", Heft Nr. 121).

 

Pflanzen, Tiere, Menschen und andere Wesenheiten sind also Teile eines gemeinsamen Lebensentwicklungsprozesses (Lynn Margulis: "Die andere Evolution"). Im Gegensatz zu Pflanzen und Tieren existiert jedoch der Mensch zusätzlich in höheren Daseinsebenen (Mental- und geistige Ebene), und nur er ist auf Grund seines ihm von Gott gegebenen freien Willens und seiner geistigen Fähigkeiten zur aktiven Gestaltung seines Schicksals befähigt. Daher besitzt der Mensch die Fähigkeit, sich seine Realität selbst zu schaffen (Ulrich Warnke, Quantenphysiker an der Universität Saarbrücken: "Die geheime Macht der Psyche. Quantenphilosophie. Die Renaissance der Urmedizin"). Dieses Phänomen lässt sich heute messtechnisch nachweisen, und es hat eine besondere Brisanz bezüglich der Angst- und Panikmache durch die Medien nach dem Motto "Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht".

Daher gilt die Weisheit:

"Der Mensch ist, was er denkt;

Kultur ist, was ein Volk denkt; Weltgeschichte ist, was alle Völker denken".

 

 

Der physische Körper verfügt über in gewisses eigenes Bewusstsein blinder und triebhafter Art, das auch das "physische Elemental" (C.W. Leadbeater: "Die Chakras"), "persönliches Elementarwesen" (Pogačnik) oder "Emotionalkörper" genannt wird. Dieses Bewußtsein versucht stets, seinen Körper zu schützen und ihm alles das zu beschaffen, was er gerade benötigt. Es ist vom Bewusstsein des Menschen unabhängig und wirkt auch dann gleichmäßig weiter, wenn das Ich während des Schlafes außerhalb des physischen Körpers weilt.

Während wir wach sind, hält das physische Elemental in einem ständigen Zustand der Wachsamkeit Nerven und Muskeln in steter Spannung. Im Schlaf läßt es Muskeln und Nerven erschlaffen und widmet sich insbesondere der Assimilierung von Vitalenergie und der Wiederherstellung des physischen Körpers.

 

Vitalenergie

 

Eine Energieform, die vor allem aus der Sonne stammt und die Menschen, Tiere und Pflanzen zu ihrer Existenz benötigen, wird "Vitalenergie" oder auch "Prâna" oder "Chi" genannt. Das hauptsächliche Speichermedium für Vitalenergie auf der Erde ist das Wasser. Mit der Luft, durch Regen, Schnee, Nebel und Wasserdampf, wird diese Energieform übertragen. Sie ist eine Strahlungsenergie mit einem Maximum bei einer Wellenlänge im Mikrowellenbereich (Frequenz: 2,35 GHz nach Prof. Dr.-Ing. Uiblacker).

Diese Energie ähnelt in mancherlei Hinsicht der elektrischen Energie, und sie wird von Menschen und Tieren vor allem über die Milz und das ihr zugeordnete Energiezentrum (Milzchakra) aufgenommen. Daher wird die Milz in der traditionellen chinesischen Medizin auch die "Mutter der Säfte" genannt.

Vitalenergie ist die Nahrung des vitalenergetischen oder Ätherkörpers von Pflanzen, Tieren und Menschen, für den sie ebenso notwendig ist wie die stoffliche Ernährung für den größeren Teil des physischen Körpers.

 

Ist jedoch die Milz eines Menschen aus irgendeinem Grund (z.B. durch Krankheit, Übermüdung oder hohes Alter) unfähig, die Vitalenergie für die Ernährung der Körperzellen aufzubereiten, bemüht sich das physische Elemental, die bereits in den Körpern anderer Menschen und von Tieren präparierte Vitalenergie für seinen eigenen Gebrauch an sich zu ziehen. Dies ist der Grund dafür, daß wir uns häufig schwach und erschöpft fühlen, wenn wir eine Zeit lang neben einem Menschen gesessen haben, dem es an Vitalenergie fehlt. Dieser hat uns dann Vitalenergie entzogen, bevor wir sie in unserem Körper verarbeiten konnten.

Nach dem göttlichen Plan der Schöpfung ist es die Aufgabe der Erde und der Pflanzen und Tiere, den Menschen bei seiner Gestaltungstätigkeit nach Kräften zu unterstützen. So haben z.B. große, alte Bäume, die auch als die "Haut der Erde" bezeichnet werden, die Aufgabe, Vitalenergie zu empfangen und zu spenden und den Menschen bei der Überwindung von Krankheiten zu helfen (Manfred Himmel: "Bäume helfen heilen"). Auch Tiere können zur Heilung von Menschen beitragen, indem sie ihnen Vitalenergie spenden und ihnen die emotionale Last abnehmen. So spiegeln die Krankheiten der Haus- und Hobbytiere oft die Krankheiten der Besitzer wieder, oder wie Fredy Knie sen. sagte: "Dein Pferd ist Dein Spiegelbild".

Auch Pflanzen absorbieren Vitalenergie; sie verbrauchen jedoch nur einen geringen Teil für sich selbst. Nachdem Bäume die Vitalenergie aufgenommen und verarbeitet haben, stoßen sie genau jene Bestandteile dieser Energie aus, die die Zellen des physischen menschlichen Körpers benötigen. Pflanzen übertragen einen großen Teil an Vitalenergie über ihre Wurzeln an das Wasser, über welches sie sich weit im Erdreich verteilt. Dadurch geben gesunde Pflanzen nicht nur als Lebensmittel sondern auch als Energiespender den Menschen Gesundheit und Kraft. Da Wasser ein wichtiger Überträger von Vitalenergie ist, hat die Versorgung mit einem sauberen, unverfälschten Wasser eine überragende Bedeutung für die Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen.

Werden die natürlichen Wege der Heilung beseitigt, indem Pflanzen ihr Lebensraum genommen wird, sie durch Luftverschmutzung, chemische Einflüsse und Umweltzerstörung selber krank werden oder indem alte Bäume rücksichtslos gefällt werden, beraubt sich der Mensch wichtiger Möglichkeiten der Selbstheilung seines Körpers. Als Folge wird er immer abhängiger von der Apparatemedizin, die ihm zwar vielleicht künstlich das Leben verlängern kann, ihn jedoch nicht wirklich zu heilen vermag.

Eine besondere Bedeutung kommt daher bei der Heilung der Symbiose auf der Erde den energetischen Heilverfahren zu, die versuchen, die Symbiose in ganzen Landschaften auch auf immaterieller Ebene zu regulieren (Marko Pogačnik: "Wege der Erdheilung").

In diesem Zusammenhang haben sich die Hakakehl Plus-Energieplatten auf der Basis von organischem Germanium sehr bewährt, denn sie sammeln und verteilen Vitalenergie - eine Aufgabe, die früher vor allem durch große, alte Bäume mit ihren kräftigen und weit verzweigten Wurzeln erfüllt wurde. Diese Platten sind so konzipiert, dass sie ständig als Sammler von Vitalenergie aus dem Raum wirken und diese verdichtet und gewandelt spenden (siehe Hakakehl-Informationsbroschüre). Die allgegenwärtige Energie des Raumes wird durch die Platten gleichsam gebündelt und in das Objekt seiner Wirkung eingestrahlt. Daher lassen sich die Platten z.B. zur Energetisierung eines Hauses oder auch von Lebensmitteln und Wasser verwenden. Bei einer Erdheilung, bei der eine Landschaft großflächig mit Vitalenergie versorgt werden muss, werden die Platten an bestimmten Atmungspunkten einer Landschaft (Chakren) in die Erde eingegraben.

Ebenso lassen sich ganzheitlichenergetische Verfahren einsetzen, die durch Menschen vermittelt werden. Menschen sind durch ihre geistigen Fähigkeiten in der Lage, Vitalenergie durch Verwendung von Energien aus höheren Existenzebenen zu transformieren. Sie stellen dann sozusagen einen bewussten Kanal für diese Energien her. Die zahlreichen ganzheitlich-energetischen Verfahren sind so alt wie die Menschheit, und sie haben sich meist vom asiatischen Raum her nach Europa verbreitet. Hier wären beispielhaft Qi-Gong, Reiki oder Prâna-Heilung aufzuführen, die jedoch vorwiegend den umgrenzten Bereich einzelner Menschen oder auch von Gruppen erfassen.

Als besonders wirkungsvoll zeigt sich die ganzheitliche Heilung der Symbiose auf Gaia unter Verwendung sehr ursprünglicher und mächtiger Energien des Erzengels Raphael (sog. "Raphael-Heilung", siehe auch im Internet unter http://www.vitalenergie.de).

Der heilige Erzengel Raphael ist einer der ersten von Gott aus sich selbst erschaffenen Erzengel. Sein Name (hebräisch) bedeutet "Medizin Gottes", "Gott heilt", "Liebespfeil Gottes", und er bekämpft den Geist der Unkeuschheit, der Sitten- und Zuchtlosigkeit. Raphael ist der Heiler der Erde und der Patron der Ärzte und Heilpraktiker, der Apotheker, der Krankenschwestern, der Blinden und Kranken, der Liebenden, der Reisenden, der Wanderer, der Jugend, der Eheleute, der Priester und schließlich der Schutzengel. [siehe u.a. Heinrich Kreuzer: "Die Engel, unsere mächtigen Fürbitter", Marianisches Schriftenwerk, CH-4632 Trimbach].

Unsere heutige Zeit ist durch einen starken Wandel gekennzeichnet. Dies betrifft sowohl geistige als auch materielle Bereiche des täglichen Lebens und auch der Medizin, der Naturwissenschaften und der Technik.

Durch die Errungenschaften der modernen Technik bestehen heute viele Möglichkeiten, von denen vor einigen Jahrzehnten nur Autoren von Zukunftsromanen zu träumen wagten.

Die Nutzung dieser gewaltigen technischen Möglichkeiten werden jedoch vielfach mit einer Vernachlässigung der geistigen und emotionalen Entwicklung der Menschheit erkauft. Es ist zu erwarten, dass viele Menschen bei einem noch stärkeren "Abstieg" in die materielle Welt ihre spirituellen Fähigkeiten sogar weitgehend verlieren werden.

Hierdurch schneiden sie sich zum Teil gleichzeitig von ihrer geistigen, vitalenergetischen Quelle ab.

Bereits heute kann beobachtet werden, daß viele Menschen völlig ausgebrannt sind, d.h. nicht mehr genügend Vitalenergie besitzen, um ihrer normalen Beschäftigung nachzugehen.

Dieses Problem betrifft insbesondere auch viele Verordner und Pflegekräfte.

Die meisten chronischen Krankheiten beruhen auf einer mangelhaften Verarbeitung von Vitalenergie innerhalb des Körpers. Hierdurch staut sich diese Energie im Blut, und die Gewebe geraten in einen energetischen Hungerzustand. Dieser Zustand, den Prof. Enderlein als "Stausucht" (Endobiose) bezeichnete, hat auch direkte Auswirkungen auf die mikrobielle Symbiose innerhalb des kranken Organismus. Diese Vorgänge lassen sich im dunkelfeldmikros-kopischen Bild des frisch entnommenen Blutes verfolgen.

Patienten versuchen daher häufig, Vitalenergie von ihren Therapeuten "abzusaugen". In diesen Fällen kann Vitalenergie jedoch mit Hilfe der Raphael-Heilung übertragen und der Kanal für diese Energie wieder geöffnet werden, so daß die "Batterien" von Patienten und Verordnern schnell wieder aufgeladen werden. Gleichzeitig werden energetische und emotionale Blockaden beseitigt. Diese Methode kann eine medizinische Behandlung sehr wirkungsvoll unterstützen und ergänzen.

In einigen Ländern, wie z.B. seit langem in Großbritannien und zunehmend auch in Deutsch-land, gibt es daher mittlerweile sehr enge Kooperationen zwischen Ärzten und "geistigen Heilern". Hierdurch wird eine erfolgreiche Therapie auch sehr schwerer Erkrankungen auf allen Ebenen der menschlichen Existenz erreicht.

Auch zur optimalen Regulation der Gaia-Symbiose werden die genannten energetischen Verfahren mit herkömmlichen Methoden im materiellen Bereich kombiniert. Es ist bezeichnend, daß die immateriellen Verfahren verstärkt erst in heutiger Zeit entwickelt bzw. (wieder)entdeckt werden, faktisch als Gegenpol zur "Materialisierung" in Naturwissen-schaften und Medizin.

Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie sich die Regulation der Gaia-Symbiose in einer Landschaft direkt verfolgen lässt. Anzeichen einer gestörten Symbiose äußern sich häufig in einer Insektenplage, z.B. durch Mücken, die Menschen und Tiere nicht zur Ruhe kommen lassen. Die Ursache liegt darin, daß Stechmücken, die eigentlich hauptsächlich von den Säften der Pflanzen leben, von diesen auf Grund der gestörten Symbiose nicht mehr genügend Vitalenergie bekommen können.

Mücken und andere Insekten, wie z.B. Bienen, sind wichtige Überträger von Vitalenergie in einer Landschaft, und es ist nur natürlich, dass nun Menschen und Tiere als Energielie-feranten herhalten müssen. Nach Regulation der energetischen Verhältnisse, die bei einer halbwegs intakten Umwelt meist innerhalb von nur wenigen Tagen erfolgt, lassen die Insekten von ihren warmblütigen "Opfern" ab und widmen sich wieder ihren eigentlichen pflanzlichen Nahrungsquellen. Gleichzeitig können die Pflanzen, Tiere und Menschen wieder regelrecht "aufatmen".

 

 

Für die Gesundheit der Gaia-Symbiose gelten die gleichen Regeln wie für die mikrobielle Symbiose innerhalb des menschlichen Körpers (siehe auch den Artikel über die "tuberkulinische Konstitution als gemeinsame Ursache chronischer Erkrankungen" in der Sanum-Post Nr. 51). Wird das Gleichgewicht durch unterdrückende Maßnahmen gestört, z.B. dadurch, daß Insekten durch chemische Mittel vernichtet werden, verschiebt es sich noch weiter in die Richtung einer "Dysbiose", und der Austausch von Vitalenergie innerhalb einer Landschaft wird noch stärker behindert.

Andererseits hat sich die ganzheitliche Regulation der Gaia-Symbiose auch als sehr effektives Mittel erwiesen, um kranke Bäume, die vom Baumsterben bedroht waren, zu retten und zu heilen.

Kondratiefftheorie

Nach der "Kondratiefftheorie" der langfristigen, ca. 40 - 60 Jahre dauernden Konjunkturzyklen ist unsere Gesellschaft zur Zeit gerade dabei, das Informationszeitalter (den "5. Kondratieff-Zyklus") zu verlassen und in einen neuen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zyklus einzutauchen (s. Abb. 1).

Basis dieses gesamtgesellschaftlichen, symbiosefördernden Vorganges wird nach Nefiodow die Erschließung von psychosozialen und seelischen Potentialen sein in einer zunehmend immateriellen Wirtschaft. Durch die Erschließung von seelisch-energetischen Potentialen werden im neuen Kondratieff destruktive Verhaltensweisen verringert und gleichzeitig die Produktivität im Umgang mit Information erhöht, sowie Kooperationsfähigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden gestärkt. Die betriebswirtschaftliche Kostengrenze, die im 6. Kondratieff

überwunden werden muß, ist zum jetzigen Zeitpunkt überall dort zu finden, wo Körper, Geist und Seele des Menschen und die Symbiose der Gaia geschwächt und aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Daher ist die globale Störung der Gaia-Symbiose, die wir zur Zeit erleben, auch ein sehr reales Hindernis für das wirtschaftliche Wachstum, und bereits in naher Zukunft werden ganzheitliche regulatorische Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Gaia und zur Überwindung von chronischen Krankheiten und Schäden einen Schwerpunkt des gesellschaftlichen Wandels bilden. So ist es nicht verwunderlich, dass das Thema der Weltausstellung Expo 2000 "Mensch - Natur - Technik" lautet. Es wird sich zeigen, ob die Menschheit reif genug ist, diesen Wandel zu vollziehen.

In jedem Fall wird der SANUMTherapie als wichtigem Bindeglied zwischen den materiellen und den immateriellen Ebenen des menschlichen Seins zukünftig eine noch wesentlich größere Bedeutung bei der Behandlung akuter und vor allem chronischer Erkrankungen zukommen als bisher.