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Liebe Freunde und Interessierte!
Nun sind wir am 17. Februar im chinesischen Tierkreis in das Jahr des Feuerpferdes
eingetreten, das nur alle 60 Jahre wiederkehrt. Es verbindet zwei kraftvolle
Symbole der traditionellen chinesischen Zeitrechnung: das Tierkreiszeichen
Pferd und das Element Feuer.
Das Pferd: Dynamik,
Freiheit, Vorwärtsdrang
Das Pferd gilt im chinesischen Tierkreis als Zeichen von Energie, Mobilität und Tatkraft.
Menschen, die im Jahr des Pferdes geboren sind, werden oft als unabhängig,
leidenschaftlich und entscheidungsfreudig beschrieben. Es steht für Bewegung
und Aufbruch. Gesellschaftlich wird dem Pferd auch ein gewisser
Individualismus zugeschrieben: Es folgt seinem eigenen Rhythmus, liebt
Geschwindigkeit und scheut
Stillstand.
Das Element Feuer:
Leidenschaft und Transformation
Die fünf Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser) prägen im
chinesischen Denken Zyklen von Entstehung und Wandel. Feuer steht für
Sichtbarkeit, Intensität, Inspiration und manchmal auch für Unruhe. Es bringt
Dinge ans Licht, beschleunigt Prozesse und verstärkt Emotionen. Wenn sich
also Pferd und Feuer verbinden, entsteht ein Jahr, das traditionell als besonders
dynamisch, impulsiv und energiegeladen gilt.
Warum das Feuer-Pferd
als außergewöhnlich gilt
Das Feuer-Pferd tritt nur alle 60 Jahre auf. Das letzte Jahr des Feuer-Pferdes war
1966: ein Jahr globaler Umbrüche. In China begann damals die
Kulturrevolution, weltweit erlebten viele Gesellschaften politische und
kulturelle Spannungen. In der traditionellen chinesischen Astrologie gilt
insbesondere das Feuerpferd als starkes, fast rebellisches Zeichen. Solche Deutungen
sind allerdings kulturelle Narrative, keine Prognosen. Doch sie zeigen,
welche symbolische Kraft dem Zeichen zugeschrieben wird.
Was bedeutet das für
2026?
Symbolisch betrachtet könnte 2026 ein Jahr sein, das von:
• beschleunigten Entwicklungen
• klaren Positionierungen
• Innovationsdrang
• aber auch emotional aufgeladenen Debatten geprägt ist.
Ich bin
vor sechzig Jahren im Jahr des Feuerpferdes geboren worden – und wenn ich auf
mein Leben zurückblicke, habe ich dies bisher sehr intensiv gelebt.
Zum Eintritt des Feuerpferdes am 17. Februar war ich wieder in der
12-Apostel-Zeche, und es war – wie immer – etwas ganz Besonderes. Diesmal war
ich dort mit einer internationalen Gruppe aus den USA, Chile, England,
Frankreich, Slowenien, Italien, Schweden, der Slowakei, der Schweiz,
Deutschland und Österreich. Das war eine wirklich interessante Mischung.
Auf einer meiner Frankreichreisen besuchten wir im Sainte-Baume-Massiv die
Grotte der Sainte Marie-Madeleine, in der Maria Magdalena gelebt haben soll.
Dort empfing ich von Maria Magdalena eine Botschaft: Es ist wichtig, die
weiblichen Energien und das weibliche Wesen in ein höheres Herzbewusstsein zu
heben. Für mich war das ein sehr bedeutendes und berührendes Erlebnis, weil
ich durch Maria Magdalena diese liebevolle weibliche Energie spüren durfte –
und dadurch besser verstehen konnte, wie sich das weibliche Wesen anfühlt.
So
kam es, dass ich am 21. Februar, in der 12-Apostel-Nacht, die erste
Initiation der Frauen durchführen durfte – mit dem Umhang des Eichelritter-Ordens,
dem Schwert von Gontimires und dem Herzgefäß der Templer – gemeinsam mit 22
Frauen. Es war ein Akt des Wiedererkennens der weiblichen Göttlichkeit. Ich
selbst war dabei nur ein Diener des weltlichen Aufstiegs dieser
wunderbaren Wesen.
Am 3. und 4. März findet erneut eine Begehung mit den Behörden
statt. Ich bitte euch alle, denen die 12-Apostel-Zeche am Herzen liegt,
liebevolle Energie dorthin zu senden – ohne gegen etwas zu sein. Schenkt auch
der anderen Seite Liebe, damit alles in Liebe wachsen darf.
Danke für so viele
wunderbare und herzliche Begegnungen mit euch allen!
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Wie
angekündigt soll „DIE GROSSE REINIGUNG“ verfilmt werden!
Wäre ich nicht von meinen geistigen Lehrern inspiriert worden, gäbe es dieses
Projekt nicht. Da ich so etwas schon davor erlebt habe, weiß ich, dass wir
dementsprechend unterstützen werden.
Zeit, Arbeit und Geld sind weltliche Dinge, ohne die wir nicht sein können.
Deshalb bitte wir euch dieses Projekt zu unterstützen.
Nachdem die Zusage zur Umsetzung von Wolfgang und Karl (Rugan) kam, begann
die Filmprojektreise.
Darsteller wurden relativ schnell gefunden, obwohl als Basis die
unentgeltliche Teilnahme am Projekt Grundvoraussetzung war und ist, da erst
sehr geringe finanzielle Unterstützung eingegangen ist. Und es begeisterte
diese spirituellen Menschen die Geschichte dieses Buches.
Zurzeit laufen die wesentlichen Vorbereitungen wie Drehbuch erstellen,
Schauplätze finden, Equipment besorgen usw.
Ich habe mich extra bei einer sehr guten Film Akademie angemeldet, damit wir
auf professionelle Hilfe und nützliche Tipps zurückgreifen können.
Unser Ziel ist, einen professionellen Film zu produzieren. Die Schwierigkeit
liegt darin, den Spirit auf die Leinwand zu bannen, mit der richtigen Musik
zu hinterlegen und wenn möglich auch gute Spezialeffekte einzusetzen. Wir
sind zuversichtlich und arbeiten an diesen Herausforderungen.
Werdet Teil des Filmprojekts mit eurer Spende, damit ein großartiger FILM
entstehen kann. Jede, Wertschätzung, Spende und Zuwendung wird dankbar
angenommen.
Hier die Kontonummer:
AT77 3430 0000 0071 3727
Grenzenlose Welten
Filmprojekt
Vielen
herzlichen Dank!
Die große Reinigung
Zusammenfassung
Am 22. Dezember 1975 klingelte Karls
Wecker, für den es nach Annas Tod keinen Grund mehr gab aufzustehen. Am Weg
zu seiner Arbeit wurde er bei einem Kaffee von einem großen blonden Mann angesprochen.
Im Gespräch stellte sich heraus, dass der Fremde ein Reisender zwischen den
Welten war. Gleichzeitig lud er Karl ein, einer von ihnen zu werden, was
dieser nach einigen eigenen Erfahrungen annahm und sich auf das Wagnis der
langen und nicht ungefährlichen Reise über Indien, Nepal, Tibet bis hinein
nach Sibirien einließ.
Über schmale Gebirgspässe, jenseits von Besiedelungen, gelangte Karl in die
Sowjetunion und er konnte für längere Zeit in den Tiefen der sibirischen
Berge bleiben.
Dort wurde er von dem altaischen Urschamanen Rongo unter die Fittiche
genommen und dieser führte Karl, der sich in Sibirien Rugan nennt, über eine
längere Zeit durch noch nie betretene Gebiete Sibiriens, um ihn zu prüfen. Zu
prüfen, ob Karl im Stande ist hinter die Barriere zu schauen und zu gehen, um
seinen eigenen Auftrag, seine Lebensgabe zu erfüllen.
Rongo hatte gut 120 Jahre auf dem Buckel und war fitter wie Karl, der gerade
mal 43 Sonnenjahre erlebt hatte. So war eine seiner ersten Aufgaben, seinen
eigenen Rhythmus zu finden, um wieder zu Kraft zu gelangen.
Dazu war es wichtig in sich hineinzuhorchen und zu erkennen, dass Karl
energetisch die Struktur eines Wolfes in sich trug und er wurde von einem
mächtigen Wolf im Schatten begleitet und geschützt. Dabei erkannt Karl, dass
er geistig vergiftet war und deshalb keinen Zugang zu seiner wahren Kraft
hatte. So begann er seine schlafenden Instinkte zu wecken und er lernte seine
künstlichen Grenzen zu überschreiten. Er begann sich auf das Leben, die Natur
und Mutter Erde einzulassen und erkannte, dass er nicht auf einem Planeten
lebt, sondern Teil dieses Planeten war. Karl gelang es seinen Energiekörper
immer weiter auszudehnen und die Umgebung direkt zu erfahren und dadurch
gelang es ihm auch die Schönheit und Freude für das Leben, die Dankbarkeit
und die Liebe in sich zu spüren.
Während einer inneren Reise verlor Karl die Orientierung und er fühlte sich
wie in einem Kino. Er sah die Kontrolleure, welche die Fäden ziehen und er
wusste, dass jeder Mensch seine eigenen, fremd imitierten Dämonen in sich
trägt und er wusste, dass es dabei um die gesamte Menschheit ging, um den
Fall oder die Evolution aller Menschen. Karl erkannte, dass nur die Liebe die
inneren Dämonen auflösen kann, damit er seiner Bestimmung wieder dienen kann
und damit erneut zum einem beseelten Geistmenschen werden kann.
Bei dieser Reise sucht er seine Begleiter, da er etwas Böses in seiner Nähe
spürt und das macht ihm Angst. Karl war hinter den Vorhang gegangen und
wusste, dass er hier sterben könnte, was in ihm zuerst Wut und Zorn auslöste.
Als er aber Mitgefühl für diese böse Kreatur in Form von Liebe empfindet,
erkennt er seine Illusion. Er erkennt, dass er in grenzenlosem Selbstmitleid
seine Anna in einer Zwischenwelt gefangengenommen hatte und diese in
grenzenloser Liebe ihre Freiheit ersehnte, aber darauf gewartet hatte, bis
Karl es erkannte. So konnte sie ihr Leben vollenden und Karl zu dem
verhelfen, was ihn in dieser Inkarnation ausmacht. Ein authentischer Mensch
zu werden.
So konnte er schrittweise seiner Einzigartigkeit gerecht werden und langsam
in die Balance gelangen. Er erkannte, dass es eine wedische Mitte gibt, in
der alles sein darf und sein kann, wenn es ‚Zum Wohle allen Seins‘ gelebt
wird. Er erkannte, dass er nie wissen würde wo er ist, wenn er in diesen
Verirrungen gefangen bleiben würde. Ihm wurde klar, dass er die Chronologie
seines gesamten Seins, ja die gesamte Chronologie des Stammes, seines Volks,
der hellheutigen Menschen entschlüsseln musste, um authentisch zu werden.
Deshalb ist das Wissen, welches im Herzen, in der Seele gespürt wird, so
wichtig und dieses Wissen erzeugt Freude und nur diese Freude zählt. Damit
wurde klar, dass ein Kampf auf Ebene des Systems, in welches er eingebettet
war, niemals funktionieren konnte.
So stellte sich Karl seinem Schatten und Rongo und Saragoß, sein
Schattenwolf, halfen ihm dabei, wobei er erkannte, dass er nichts Besonderes
war, da jedes Wesen etwas Besonderes ist und Karl wurde klar, dass er in
einer Gleichschaltungswelt existiert hatte, die nicht zu den Menschen gehört.
Er konnte erfahren, dass die Fremden, die Parasiten, dem ‚Großen Geist‘
zeigen wollen, dass er sich irrt, dass er falsch liegt, damit er ihnen das
Feld, die Herrschaft überließ und dabei erkannte er, dass sich diese Welt
spalten würde, aber anders wie angenommen.
Rongo zeigte Rugan, dass niemand Mangel leiden kann, der dem ‚Großen Geist‘,
seinem Gewissen folgt, und so erfuhr Rugan etwas über die Beherrscher dieser
Welt. Ihm wurde gezeigt, warum diese keine freien Menschen brauchen können.
Er erfuhr auch von den Spinnenwesen, die eine technokratisierte Welt
herbeisehen, um auf der Erde die Macht zu übernehmen. Dabei wurde Karl auch
klar, dass der deutschsprachige Raum eine entscheidende Rolle bei dieser
Entwicklung spielte.
Bei all seinen Fragen wurde Rugan dann die Macht der Energie von Rongo
gezeigt. Er zeigte ihm, dass Kampf keinen Gewinn in sich trägt, da Energie
immer der Aufmerksamkeit folgt und die Intention zu dem entsprechenden
Ergebnis führt. Rugan, der auch Kampfsportler war, konnte in etlichen
Demonstrationen Rongo nicht einmal berühren. Es war ihm nicht möglich in sein
Körperenergiefeld einzudringen und je mehr er es wollte, umso mehr Schmerz
erfuhr er dabei. Nach diesen ersten Erfahrungen machte Karl eine Reise mit
dem Geist, aber er sprach nur über wenige Einzelheiten im Tagebuch.
Jedenfalls besuchte er auf dieser Reise gefallene Welten und er begegnete
Reptos und den Scapaariskis und konnte dabei einen kleinen Einblick über
deren Gefährlichkeit bekommen.
Nach offiziellen 8 Monaten war Karl dann soweit das Dorf Rongos besuchen zu
können und dort fand er eine ungewöhnliche, natürliche Zivilisation mit
außergewöhnlichen Fähigkeiten vor. Nach nur wenigen Tagen ging er mit der
Führerin Zetlana in ein Kloster in der Nähe von Geylegphug in Buthan, wo er
den kosmischen Menschen Mingyur traf, der im Späteren immer wieder als sein
Lehrer fungierte. Rugan blieb in dem Kloster für eine längere Zeit um die
Geheimnisse der Materie, des Geistes, der Seele und des Wissens zu erfahren.
An dieser Stelle endet das erste Buch vielleicht etwas abrupt und gibt doch
die Hoffnung weiter, dass im nächsten Teil der Geist der Menschen etwas mehr
erhellt wird.
Liebe Grüße
Wolfgang Johann
Wolfgang Fenrir Eduardson
Ich habe jetzt auch das zweite Buch „Wurzeln des authentischen Menschen“
gelesen und werde eine wesentliche Szene mit Simon der Shriner in den Film
miteinbeziehen.
Der zweite Band ist jetzt erhältlich!
Wer den Roman lesen möchte, bitte bei BSC bestellen.
Verein Bewusst.Sein & Communität
A-8502 Lannach, Quellenweg 3
https://www.bewusstseinscafe.com/
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Verein
"GRENZENLOSE WELTEN"
Austrian NGO for Self-Help and Empowerment
Der Schwerpunkt gilt auf dieser Homepage der Inneren Erde und der Energie-Forschung! Der
Innere Kreis, den ich seit einiger Zeit einberufen habe, geht jetzt in die
Öffentlichkeit. Jeder, der Interesse hat, kann bei uns Mitglied werden und
aktiv bei unseren Forschungen mitwirken.
Für unsere Mitglieder gibt es einen gesperrten Bereich, wo man an unseren
Forschungen mitwirken, sie verfolgen und ansehen kann. - Außerdem
ZOOM-Sitzungen – Jahreshauptversammlung – Energieforschung – Forschungsreisen
Tunnel Systeme - Innere Erde – Höhlen – Berge, interessante Leute treffen,
spannende Berichte und Videos ansehen.
Im offenen Bereich sind Interviews zu sehen, u.a. von Alice Sawatzky in
vier Teilen, Christina von Dreien in zwei Teilen, oder mit Oberst Mag.
Gerhard Buchinger in drei Teilen, einige Beiträge von Jay Goldner, Filipp
Filipov, Jonathan Dilas, Andreas Schauffert sowie Vorträge von Christa
Jasinski, Frank Jakob, Hartwig Hausdorf - weitere folgen.
Ihr findet viele Fotos von vergangenen Reisen.
Schaut hinein und wenn ihr wollt, empfehlt sie weiter!
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