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Liebe Freunde und Interessierte!
Wieder zurück aus Rom – nachdem mir die geistige Welt bereits vor zwei
Monaten geraten hatte, die Ewige Stadt zu besuchen.
Rom ist wirklich sehr beeindruckend. Die alten Bauwerke sind
Meisterleistungen, die man nur mit Staunen betrachten kann. Die „Ewige Stadt“
zählt zu den bedeutendsten und faszinierendsten Städten der Welt. Die
italienische Hauptstadt begeistert durch ihre außergewöhnliche Verbindung von
jahrtausendealter Geschichte, kulturellem Reichtum und lebendiger Gegenwart.
Im Zuge meiner weiteren Forschungen zum Abendmahl in der 12-Apostel-Zeche
sowie zur Herkunft von Joshua und Maria Magdalena wurde mir schließlich klar,
weshalb mich die geistige Welt nach Rom geschickt hatte. Zuvor hatte ich
selbst kein besonderes Interesse daran, Rom zu besuchen. Zieht man zudem die
Ausführungen von Peter Freiherr von Liechtenstein hinzu, so sollen die
Wurzeln in Rom liegen. Diese Geschichte habe ich bereits beim Abendmahl
vorgetragen.
Doch nicht nur diese Erkenntnisse waren bemerkenswert. Auch die anderen
außergewöhnlichen Erzählungen von Arbeo Scherer Ottenfels waren wirklich
erstaunlich. Es ist kaum zu glauben, was ihm bereits vor den Ausgrabungen
begegnete.
Ein
zentraler Grund für die Einzigartigkeit Roms ist seine über 2.500 Jahre alte
Geschichte. Als Zentrum des Römischen Reiches prägte die Stadt
maßgeblich die Entwicklung Europas. Noch heute zeugen beeindruckende
Bauwerke wie das Kolosseum und das Forum Romanum von dieser glanzvollen
Vergangenheit. Diese historischen Stätten machen Geschichte unmittelbar
erlebbar und verleihen Rom seinen ganz besonderen Charakter.
Dank Anna und
Alessandro, die ich in Klosterneuburg kennengelernt habe und
die beide in Rom wohnen, besuchte ich mit ihnen eine der bekanntesten
Kirchen der Stadt: Santa Maria Maggiore – auf Deutsch die „Große
Marienkirche“. Sie zählt zu den wichtigsten und eindrucksvollsten Kirchen
Roms, sowohl in religiöser als auch in historischer Hinsicht.
Sie gehört zu den vier sogenannten Papstbasiliken Roms und ist eine der
bedeutendsten Marienkirchen der Welt. Für die katholische Kirche hat sie
einen besonders hohen Stellenwert, weil sie Maria, der Mutter Jesu, gewidmet
ist.
Die Basilika wurde im 5. Jahrhundert erbaut, kurz nach dem Konzil von Ephesus
im Jahr 431, bei dem Maria offiziell als „Gottesgebärerin“ anerkannt wurde.
Damit ist sie eine der ältesten noch erhaltenen Kirchen Roms.
Der
Überlieferung nach erschien die Jungfrau Maria einem wohlhabenden Römer im
Traum und zeigte ihm den Ort für den Bau der Kirche. Am nächsten Tag soll es
– mitten im Sommer – auf dem Hügel geschneit haben. Dieses „Wunder des
Schnees“ wird bis heute jedes Jahr am 5. August gefeiert.
Danach zeigten sie mir
noch etwas sehr Interessantes: ein Portal in die Unterwelt!
Die Porta Magica (auf
Deutsch: „Magisches Tor“) ist eines der geheimnisvollsten
Bauwerke Roms und fasziniert bis heute durch die vielen Mythen und Legenden,
die sich um sie ranken.
Was ist die Porta
Magica?
Die Porta Magica ist ein altes steinernes Tor aus dem 17. Jahrhundert. Heute
befindet sie sich im Park an der Piazza Vittorio Emanuele II. Ursprünglich
gehörte sie zur Villa des Adligen Massimiliano Palombara.
Warum ist sie so
besonders?
Das Tor ist voller geheimnisvoller Symbole
und Inschriften, die mit Alchemie zu tun haben. Alchemie war
früher der Versuch, unedle Metalle in Gold zu verwandeln und das
"Geheimnis des Lebens" zu entdecken.
Viele der Zeichen auf der Porta Magica sind bis heute nicht vollständig entschlüsselt
worden.
Die bekannteste Legende
Der Legende nach besuchte ein geheimnisvoller Alchemist die Villa von
Palombara.
Eines Nachts soll er:
• eine Pflanze in Gold verwandelt haben,
• danach spurlos verschwunden sein.
Zurück ließ er nur:
• Goldstücke,
• ein Blatt mit rätselhaften Symbolen.
Da niemand diese Zeichen verstand, ließ Palombara sie in das Tor eingravieren
– in der Hoffnung, das Geheimnis irgendwann zu lösen.
Weitere Mythen und
Deutungen
Es gibt viele Theorien über die Porta Magica:
• Alchemistisches
Wissen: Das Tor enthält Hinweise zur Herstellung von Gold.
• Spirituelles Tor:
Manche glauben, es sei ein "Tor zu einer anderen Welt".
• Geheimbund:
Andere vermuten Verbindungen zu geheimen Gesellschaften.
Warum sie heute
fasziniert
Die Porta Magica ist besonders, weil:
• ihre Symbole bis heute Rätsel aufgeben,
• sie Wissenschaft, Magie und Geschichte verbindet,
• sie zeigt, wie stark Menschen früher an Geheimwissen geglaubt haben.
Kurz gesagt: Die Porta
Magica ist kein normales Tor, sondern ein echtes Mysterium
aus Stein, das bis heute niemand vollständig entschlüsselt hat.
Auf der Unterseite des Portals steht geschrieben:
"Es ist das
okkulte Werk des wahren Weisen, die Erde zu öffnen, um Gesundheit und
Weisheit für das Volk zu bringen".
Es gibt noch mehr lateinische Inschriften, die erwähnt werden. Mehr dazu mit
Bildern bei unserer Jahreshauptversammlung im Juni.
Die zwei Wächter, die das Tor bewachen, schauen aus wie bei uns in Österreich
die sogenannten Schratln
(oder Schratzeln, Schrazln). Alten Überlieferungen zufolge reisten sie durch
die Erdställe mittels Teleportation und trieben Handel mit den Menschen. Im
Jahr 1580 wurden auf Erlass der Kirche sämtliche unterirdischen Anlagen
zugeschüttet.
Die Zeit ist spannend
und außergewöhnlich, wie wir Menschen.
Ich wünsche euch noch ein
frohes Osterfest!
Herzliche Grüße, Andreas
Danke für so viele
wunderbare und herzliche Begegnungen mit euch allen!
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Ihr müsst zuerst euer Selbst als würdig ansehen, bevor ihr
einen anderen als würdig ansehen könnt. Ihr müsst zuerst euer Selbst als
gesegnet ansehen, bevor ihr einen anderen als gesegnet ansehen könnt. Ihr
müsst zuerst euer Selbst als heilig erkennen, bevor ihr die Heiligkeit im
anderen anerkennen könnt.
GmG 1, Seite 195
EREIGNISSE sind Begebenheiten in Zeit und Raum, die ihr gemäß
eurer Wahl produziert, und ich werde mich niemals in eure Wahl einmischen.
Wenn ich das täte, würde sich genau der Grund erübrigen, aus dem ihr von mir
erschaffen wurdet.
GmG 1, Seite 166
Also sei bereit, liebe Seele. Denn du wirst verunglimpft
werden, man wird auf dich spucken, du wirst beschimpft und verlassen werden,
und schließlich werden sie dich anklagen, dir den Prozeß machen und dich
verdammen – alle auf ihre eigene Weise -, und das von dem Moment an, in dem
du deine heilige Sache, die Selbst-Verwirklichung, akzeptierst und dir zu
eigen machst.
GmG 1, Seite 124
Bleibt zuversichtlich und vertraut auf eure eigene
Schöpferkraft!
Herzlichst Andreas
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Wie
angekündigt soll „DIE GROSSE REINIGUNG“ verfilmt werden!
Wäre ich nicht von meinen geistigen Lehrern inspiriert worden, gäbe es dieses
Projekt nicht. Da ich so etwas schon davor erlebt habe, weiß ich, dass wir dementsprechend
unterstützen werden.
Zeit, Arbeit und Geld sind weltliche Dinge, ohne die wir nicht sein können.
Deshalb bitte wir euch dieses Projekt zu unterstützen.
Nachdem die Zusage zur Umsetzung von Wolfgang und Karl (Rugan) kam, begann
die Filmprojektreise.
Darsteller wurden relativ schnell gefunden, obwohl als Basis die
unentgeltliche Teilnahme am Projekt Grundvoraussetzung war und ist, da erst
sehr geringe finanzielle Unterstützung eingegangen ist. Und es begeisterte
diese spirituellen Menschen die Geschichte dieses Buches.
Zurzeit laufen die wesentlichen Vorbereitungen wie Drehbuch erstellen,
Schauplätze finden, Equipment besorgen usw.
Ich habe mich extra bei einer sehr guten Film Akademie angemeldet, damit wir
auf professionelle Hilfe und nützliche Tipps zurückgreifen können.
Unser Ziel ist, einen professionellen Film zu produzieren. Die Schwierigkeit
liegt darin, den Spirit auf die Leinwand zu bannen, mit der richtigen Musik
zu hinterlegen und wenn möglich auch gute Spezialeffekte einzusetzen. Wir sind
zuversichtlich und arbeiten an diesen Herausforderungen.
Werdet Teil des Filmprojekts mit eurer Spende, damit ein großartiger FILM
entstehen kann. Jede, Wertschätzung, Spende und Zuwendung wird dankbar
angenommen.
Hier die Kontonummer:
AT77 3430 0000 0071 3727
Grenzenlose Welten
Filmprojekt
Vielen
herzlichen Dank!
Die große Reinigung
Zusammenfassung
Am 22. Dezember 1975 klingelte Karls
Wecker, für den es nach Annas Tod keinen Grund mehr gab aufzustehen. Am Weg
zu seiner Arbeit wurde er bei einem Kaffee von einem großen blonden Mann
angesprochen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass der Fremde ein Reisender
zwischen den Welten war. Gleichzeitig lud er Karl ein, einer von ihnen zu
werden, was dieser nach einigen eigenen Erfahrungen annahm und sich auf das
Wagnis der langen und nicht ungefährlichen Reise über Indien, Nepal, Tibet
bis hinein nach Sibirien einließ.
Über schmale Gebirgspässe, jenseits von Besiedelungen, gelangte Karl in die
Sowjetunion und er konnte für längere Zeit in den Tiefen der sibirischen
Berge bleiben.
Dort wurde er von dem altaischen Urschamanen Rongo unter die Fittiche
genommen und dieser führte Karl, der sich in Sibirien Rugan nennt, über eine
längere Zeit durch noch nie betretene Gebiete Sibiriens, um ihn zu prüfen. Zu
prüfen, ob Karl im Stande ist hinter die Barriere zu schauen und zu gehen, um
seinen eigenen Auftrag, seine Lebensgabe zu erfüllen.
Rongo hatte gut 120 Jahre auf dem Buckel und war fitter wie Karl, der gerade
mal 43 Sonnenjahre erlebt hatte. So war eine seiner ersten Aufgaben, seinen
eigenen Rhythmus zu finden, um wieder zu Kraft zu gelangen.
Dazu war es wichtig in sich hineinzuhorchen und zu erkennen, dass Karl
energetisch die Struktur eines Wolfes in sich trug und er wurde von einem
mächtigen Wolf im Schatten begleitet und geschützt. Dabei erkannt Karl, dass
er geistig vergiftet war und deshalb keinen Zugang zu seiner wahren Kraft
hatte. So begann er seine schlafenden Instinkte zu wecken und er lernte seine
künstlichen Grenzen zu überschreiten. Er begann sich auf das Leben, die Natur
und Mutter Erde einzulassen und erkannte, dass er nicht auf einem Planeten
lebt, sondern Teil dieses Planeten war. Karl gelang es seinen Energiekörper
immer weiter auszudehnen und die Umgebung direkt zu erfahren und dadurch gelang
es ihm auch die Schönheit und Freude für das Leben, die Dankbarkeit und die
Liebe in sich zu spüren.
Während einer inneren Reise verlor Karl die Orientierung und er fühlte sich
wie in einem Kino. Er sah die Kontrolleure, welche die Fäden ziehen und er wusste,
dass jeder Mensch seine eigenen, fremd imitierten Dämonen in sich trägt und
er wusste, dass es dabei um die gesamte Menschheit ging, um den Fall oder die
Evolution aller Menschen. Karl erkannte, dass nur die Liebe die inneren
Dämonen auflösen kann, damit er seiner Bestimmung wieder dienen kann und
damit erneut zum einem beseelten Geistmenschen werden kann.
Bei dieser Reise sucht er seine Begleiter, da er etwas Böses in seiner Nähe
spürt und das macht ihm Angst. Karl war hinter den Vorhang gegangen und
wusste, dass er hier sterben könnte, was in ihm zuerst Wut und Zorn auslöste.
Als er aber Mitgefühl für diese böse Kreatur in Form von Liebe empfindet,
erkennt er seine Illusion. Er erkennt, dass er in grenzenlosem Selbstmitleid
seine Anna in einer Zwischenwelt gefangengenommen hatte und diese in
grenzenloser Liebe ihre Freiheit ersehnte, aber darauf gewartet hatte, bis
Karl es erkannte. So konnte sie ihr Leben vollenden und Karl zu dem
verhelfen, was ihn in dieser Inkarnation ausmacht. Ein authentischer Mensch
zu werden.
So konnte er schrittweise seiner Einzigartigkeit gerecht werden und langsam
in die Balance gelangen. Er erkannte, dass es eine wedische Mitte gibt, in
der alles sein darf und sein kann, wenn es ‚Zum Wohle allen Seins‘ gelebt
wird. Er erkannte, dass er nie wissen würde wo er ist, wenn er in diesen
Verirrungen gefangen bleiben würde. Ihm wurde klar, dass er die Chronologie
seines gesamten Seins, ja die gesamte Chronologie des Stammes, seines Volks,
der hellheutigen Menschen entschlüsseln musste, um authentisch zu werden.
Deshalb ist das Wissen, welches im Herzen, in der Seele gespürt wird, so
wichtig und dieses Wissen erzeugt Freude und nur diese Freude zählt. Damit
wurde klar, dass ein Kampf auf Ebene des Systems, in welches er eingebettet
war, niemals funktionieren konnte.
So stellte sich Karl seinem Schatten und Rongo und Saragoß, sein
Schattenwolf, halfen ihm dabei, wobei er erkannte, dass er nichts Besonderes
war, da jedes Wesen etwas Besonderes ist und Karl wurde klar, dass er in einer
Gleichschaltungswelt existiert hatte, die nicht zu den Menschen gehört. Er
konnte erfahren, dass die Fremden, die Parasiten, dem ‚Großen Geist‘ zeigen
wollen, dass er sich irrt, dass er falsch liegt, damit er ihnen das Feld, die
Herrschaft überließ und dabei erkannte er, dass sich diese Welt spalten
würde, aber anders wie angenommen.
Rongo zeigte Rugan, dass niemand Mangel leiden kann, der dem ‚Großen Geist‘,
seinem Gewissen folgt, und so erfuhr Rugan etwas über die Beherrscher dieser
Welt. Ihm wurde gezeigt, warum diese keine freien Menschen brauchen können.
Er erfuhr auch von den Spinnenwesen, die eine technokratisierte Welt
herbeisehen, um auf der Erde die Macht zu übernehmen. Dabei wurde Karl auch
klar, dass der deutschsprachige Raum eine entscheidende Rolle bei dieser
Entwicklung spielte.
Bei all seinen Fragen wurde Rugan dann die Macht der Energie von Rongo
gezeigt. Er zeigte ihm, dass Kampf keinen Gewinn in sich trägt, da Energie
immer der Aufmerksamkeit folgt und die Intention zu dem entsprechenden
Ergebnis führt. Rugan, der auch Kampfsportler war, konnte in etlichen
Demonstrationen Rongo nicht einmal berühren. Es war ihm nicht möglich in sein
Körperenergiefeld einzudringen und je mehr er es wollte, umso mehr Schmerz
erfuhr er dabei. Nach diesen ersten Erfahrungen machte Karl eine Reise mit
dem Geist, aber er sprach nur über wenige Einzelheiten im Tagebuch.
Jedenfalls besuchte er auf dieser Reise gefallene Welten und er begegnete
Reptos und den Scapaariskis und konnte dabei einen kleinen Einblick über
deren Gefährlichkeit bekommen.
Nach offiziellen 8 Monaten war Karl dann soweit das Dorf Rongos besuchen zu
können und dort fand er eine ungewöhnliche, natürliche Zivilisation mit
außergewöhnlichen Fähigkeiten vor. Nach nur wenigen Tagen ging er mit der
Führerin Zetlana in ein Kloster in der Nähe von Geylegphug in Buthan, wo er
den kosmischen Menschen Mingyur traf, der im Späteren immer wieder als sein
Lehrer fungierte. Rugan blieb in dem Kloster für eine längere Zeit um die
Geheimnisse der Materie, des Geistes, der Seele und des Wissens zu erfahren.
An dieser Stelle endet das erste Buch vielleicht etwas abrupt und gibt doch
die Hoffnung weiter, dass im nächsten Teil der Geist der Menschen etwas mehr
erhellt wird.
Liebe Grüße
Wolfgang Johann
Wolfgang Fenrir Eduardson
Ich habe jetzt auch das zweite Buch „Wurzeln des authentischen Menschen“
gelesen und werde eine wesentliche Szene mit Simon der Shriner in den Film
miteinbeziehen.
Der zweite Band ist jetzt erhältlich!
Wer den Roman lesen möchte, bitte bei BSC bestellen.
Verein Bewusst.Sein & Communität
A-8502 Lannach, Quellenweg 3
https://www.bewusstseinscafe.com/
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Verein
"GRENZENLOSE WELTEN"
Austrian NGO for Self-Help and Empowerment
Der Schwerpunkt gilt auf dieser Homepage der Inneren Erde und der Energie-Forschung! Der
Innere Kreis, den ich seit einiger Zeit einberufen habe, geht jetzt in die
Öffentlichkeit. Jeder, der Interesse hat, kann bei uns Mitglied werden und
aktiv bei unseren Forschungen mitwirken.
Für unsere Mitglieder gibt es einen gesperrten Bereich, wo man an unseren
Forschungen mitwirken, sie verfolgen und ansehen kann. - Außerdem
ZOOM-Sitzungen – Jahreshauptversammlung – Energieforschung – Forschungsreisen
Tunnel Systeme - Innere Erde – Höhlen – Berge, interessante Leute treffen,
spannende Berichte und Videos ansehen.
Im offenen Bereich sind Interviews zu sehen, u.a. von Alice Sawatzky in
vier Teilen, Christina von Dreien in zwei Teilen, oder mit Oberst Mag.
Gerhard Buchinger in drei Teilen, einige Beiträge von Jay Goldner, Filipp
Filipov, Jonathan Dilas, Andreas Schauffert sowie Vorträge von Christa
Jasinski, Frank Jakob, Hartwig Hausdorf - weitere folgen.
Ihr findet viele Fotos von vergangenen Reisen.
Schaut hinein und wenn ihr wollt, empfehlt sie weiter!
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